Immobilienmarkt Würzburg – Preise & Analyse
Immobilienpreise Würzburg 2026: Aktuelle Preise für Häuser und Wohnungen
Hier finden Sie die aktuellen Angebotspreise der großen Immobilienportale, die Preisentwicklung seit 2017 und die Bodenrichtwerte 2026 für die Würzburger Stadtteile. Als Sachverständiger ordne ich die Zahlen für Sie ein und erkläre, warum der tatsächliche Wert Ihrer Immobilie davon abweichen kann.
Stand: Oktober 2026 · Angebotspreise: Immoportal und Immowelt (Stand 01.10.2026) · Bodenrichtwerte: Gutachterausschuss der Stadt Würzburg, Stichtag 01.01.2026

Das Wichtigste in Kürze
3.730–4.271 €/m²
durchschnittliche Angebotspreise für Eigentumswohnungen, Oktober 2026
Immoportal – Immowelt
3.243–4.213 €/m²
durchschnittliche Angebotspreise für Häuser, Oktober 2026
Immoportal – Immowelt
−1,3 % bis +2,2 %
Veränderung der Angebotspreise für Wohnungen zum Vorjahr
Immoportal – Immowelt
320–2.000 €/m²
Bodenrichtwerte für Wohnbauflächen in den Stadtteilen, Stichtag 01.01.2026
Gutachterausschuss, BORIS-Bayern
Die Portale werten unterschiedliche Anzeigen aus und rechnen unterschiedlich. Deshalb nenne ich immer beide Werte als Spanne. Angebotspreise sind das, was Verkäufer verlangen – was am Ende im notariellen Kaufvertrag steht, kann darüber oder darunter liegen. Den Wert Ihrer eigenen Immobilie ermittle ich bei meiner Immobilienbewertung in Würzburg.
So aktuell sind diese Zahlen
- Angebotspreise der Portale, Bauzinsen und meine Marktbeobachtung: vierteljährlich, nächste Aktualisierung im Januar 2027
- Bodenrichtwerte: alle zwei Jahre, nächster Stichtag 1. Januar 2028
Preisentwicklung
Wie sich die Immobilienpreise in Würzburg entwickelt haben
Die Angebotspreise in Würzburg sind seit 2017 deutlich gestiegen. Laut Immowelt lagen sie für Wohnungen 2017 im Schnitt bei 2.936 €/m² und 2022 bei 4.355 €/m² – ein Plus von fast 50 %. 2023 gingen sie um gut 8 % zurück und steigen seitdem wieder leicht. Bei Häusern gab es keinen Einbruch: Sie stiegen von 2.652 €/m² (2017) auf 4.213 €/m² (2026).
| Jahr | Wohnungen €/m² | Häuser €/m² |
|---|---|---|
| 2017 | 2.936 € | 2.652 € |
| 2020 | 3.708 € | 3.447 € |
| 2022 | 4.355 € | 3.939 € |
| 2023 | 3.989 € | 3.995 € |
| 2024 | 4.043 € | 4.016 € |
| 2026 | 4.271 € | 4.213 € |
Quelle: Immowelt, „Immobilienpreise Würzburg“, Stand 01.10.2026, eigene Auswahl der Jahre. Immoportal weist für 2026 gegenüber 2025 bei Wohnungen −1,3 % und bei Häusern +0,2 % aus – die Portale sehen die aktuelle Entwicklung also unterschiedlich.
Die tatsächlich gezahlten Kaufpreise wertet der Gutachterausschuss der Stadt Würzburg aus. Seinen jährlichen Marktbericht „Immo-Kompass“ können Sie dort kostenlos herunterladen: Gutachterausschuss der Stadt Würzburg.
Bodenrichtwerte 2026 in den Würzburger Stadtteilen
Bodenrichtwerte geben an, was ein Quadratmeter unbebautes Grundstück in einer Zone durchschnittlich wert ist. In Würzburg hängen sie stark davon ab, wie dicht gebaut werden darf: In Zonen für Mehrfamilienhäuser liegen sie deutlich höher als in Einfamilienhausgebieten. Deshalb nenne ich je Stadtteil eine Spanne für Wohnbauflächen.
| Stadtteil / Wohnlage | Bodenrichtwerte Wohnbauflächen (Stichtag 01.01.2026) |
|---|---|
| Altstadt / Stadtmitte | 960–2.000 €/m² |
| Sanderau | 700–1.650 €/m² |
| Frauenland (mit Mönchberg) | 590–1.650 €/m² |
| Gartenstadt Keesburg | 720–1.050 €/m² |
| Ebertsklinge | 970 €/m² |
| Grombühl | 560–1.150 €/m² |
| Zellerau | 460–960 €/m² |
| Dallenberg | 610–700 €/m² |
| Lindleinsmühle | 460–630 €/m² |
| Lengfeld | 320–620 €/m² |
| Versbach | 320–620 €/m² |
| Heidingsfeld | 390–620 €/m² |
| Rottenbauer | 320–430 €/m² |
| Heuchelhof | 320–390 €/m² |
Quelle: Gutachterausschuss der Stadt Würzburg, Bodenrichtwerte zum 01.01.2026 (BORIS-Bayern), eigene Ablesung, Stand Oktober 2026. Spannen je nach Lage und zulässiger Bebauungsdichte; keine amtliche Auskunft. Gewerbe- und gemischte Flächen sind nicht enthalten.
Den Bodenrichtwert für Ihr Grundstück können Sie kostenlos bei BORIS-Bayern nachschlagen.
Wohnungspreise in Würzburg 2026 – Angebotspreise für Eigentumswohnungen
Im Oktober 2026 wurden Eigentumswohnungen in Würzburg je nach Portal für durchschnittlich 3.730 €/m² (Immoportal) bis 4.271 €/m² (Immowelt) angeboten. Laut Immoportal kosten kleinere Wohnungen pro Quadratmeter mehr als große und Neubauten deutlich mehr als Wohnungen aus den 1970er- bis 1990er-Jahren.
| Wohnung | Immoportal | Immowelt |
|---|---|---|
| 1 Zimmer | 3.924 € | 4.107 € |
| 2 Zimmer | 3.878 € | 4.195 € |
| 3 Zimmer | 3.603 € | 4.271 € |
| 4 Zimmer | 3.622 € | 4.230 € |
| 5 Zimmer und mehr | 3.178 € | 3.952 € |
| Baujahr | €/m² |
|---|---|
| bis 1969 | 3.701 € |
| 1970–1999 | 3.447 € |
| 2000–2015 | 4.260 € |
| nach 2015 | 5.199 € |
Quellen: Immoportal, „Immobilienpreise Würzburg“, Stand 01.10.2026 (Angebotspreise) · Immowelt, „Immobilienpreise Würzburg“, Stand 01.10.2026 (Angebots- bzw. Schätzwerte des Portals)
Was beim Verkauf einer Eigentumswohnung sonst noch zählt, erkläre ich auf meiner Seite Eigentumswohnung in Würzburg verkaufen.
Hauspreise in Würzburg 2026 – Angebotspreise für Häuser
Häuser wurden im Oktober 2026 je nach Portal für durchschnittlich 3.243 €/m² (Immoportal) bis 4.213 €/m² (Immowelt) angeboten. Die große Spanne zeigt, wie unterschiedlich die Portale rechnen. Bei Häusern kommt es zudem stark auf Grundstück, Baujahr und Zustand an. Wie Sie ein Haus in Würzburg verkaufen, beschreibe ich auf meiner Seite Haus verkaufen in Würzburg.
| Haustyp | Immoportal | Immowelt |
|---|---|---|
| Einfamilienhaus | 3.501 € | 4.213 € |
| Doppelhaushälfte | 4.214 € | 4.117 € |
| Reihenmittelhaus | 3.993 € | 3.944 € (Reihenhaus) |
| Reiheneckhaus | 4.418 € | – |
| Baujahr | €/m² |
|---|---|
| vor 1969 | 2.711 € |
| 1970–1999 | 3.290 € |
| 2000–2015 | 4.084 € |
| nach 2016 | 4.789 € |
Quellen: Immoportal, „Immobilienpreise Würzburg“, Stand 01.10.2026 (Angebotspreise) · Immowelt, „Immobilienpreise Würzburg“, Stand 01.10.2026 (Angebots- bzw. Schätzwerte des Portals)
Immobilienpreise in den Stadtteilen von Würzburg
Die Preise unterscheiden sich innerhalb Würzburgs deutlich – und auch zwischen den Portalen. Am Beispiel Altstadt sieht man das gut: Immoportal nennt 3.730 €/m², Immowelt 4.982 €/m². Einig sind sich beide Portale, dass Heuchelhof und Lengfeld am unteren Ende liegen. Für eine realistische Einschätzung zählt deshalb immer die genaue Lage.
| Stadtteil | Immoportal | Immowelt |
|---|---|---|
| Zellerau | 3.790 € | 4.985 € |
| Altstadt | 3.730 € | 4.982 € |
| Sanderau | 4.012 € | 4.900 € |
| Frauenland | 4.100 € | 4.736 € |
| Steinbachtal | – | 4.706 € |
| Grombühl | 4.028 € | 4.470 € |
| Dürrbachau | – | 4.131 € |
| Heidingsfeld | 3.626 € | 3.913 € |
| Lengfeld | 3.582 € | 3.817 € |
| Versbach | 3.665 € | 3.815 € |
| Lindleinsmühle | – | 3.791 € |
| Rottenbauer | – | 3.758 € |
| Oberdürrbach | – | 3.727 € |
| Unterdürrbach | – | 3.647 € |
| Heuchelhof | 3.519 € | 3.512 € |
Quellen: Immoportal, „Immobilienpreise Würzburg“, Stand 01.10.2026 (Angebotspreise) · Immowelt, „Immobilienpreise Würzburg“, Stand 01.10.2026 (Angebots- bzw. Schätzwerte des Portals). Durchschnittswerte je m² über alle angebotenen Wohnimmobilien; die Portale geben nicht an, ob nur Wohnungen oder auch Häuser enthalten sind. „–“ = kein Wert ausgewiesen.
Landkreis Würzburg und Umland – Preise für Häuser und Wohnungen
Im Landkreis Würzburg unterscheiden sich die Angebotspreise je nach Gemeinde, Lage, Grundstücksgröße, Baujahr und Modernisierungsstand erheblich. Besonders stadtnah gelegene und gefragte Gemeinden wie Veitshöchheim, Höchberg, Gerbrunn oder Randersacker können ein Preisniveau erreichen, das mit einzelnen Würzburger Lagen vergleichbar ist. In weiter entfernten Gemeinden liegen die Angebotspreise häufig niedriger. Für eine realistische Einschätzung ist daher stets die konkrete Gemeinde und Mikrolage entscheidend.
| Gemeinde | Ø €/m² |
|---|---|
| Gerbrunn | 3.955 € |
| Randersacker | 3.770 € |
| Estenfeld | 3.621 € |
| Höchberg | 3.588 € |
| Rimpar | 3.549 € |
| Eibelstadt | 3.528 € |
| Veitshöchheim | 3.429 € |
| Reichenberg | 2.944 € |
Quelle: Immowelt, „Immobilienpreise Würzburg“ (umliegende Orte), Stand 01.10.2026.
Der Gutachterausschuss des Landkreises hat die Bodenrichtwerte zum 1. Januar 2026 beschlossen. Sie haben sich je nach Gemeinde unterschiedlich entwickelt. Die Werte können Sie kostenlos im BayernAtlas einsehen. Für eine Einschätzung in Ihrer Gemeinde sprechen Sie mich gern an.
Mieten und Bauzinsen in Würzburg
Mietspiegel
Der qualifizierte Mietspiegel der Stadt Würzburg (gültig 01.09.2025 bis 31.08.2027) weist eine durchschnittliche Nettomiete von 9,89 €/m² aus (Fortschreibung 2025 des Mietspiegels 2023). Das ist ein Durchschnitt über bestehende Mietverhältnisse, keine Angebotsmiete.
Quelle: Stadt Würzburg, Mietspiegel 2025
Bauzinsen
Laut Deutscher Bundesbank lag der effektive Zinssatz für Wohnungsbaukredite im August 2026 bei 3,81 % (Zinsbindung 5–10 Jahre) bzw. 4,04 % (über 10 Jahre). Das beeinflusst, wie viel Käufer finanzieren können.
Quelle: Deutsche Bundesbank, Zinsstatistik, Stand 01.10.2026
Vorlagen für Vermieter, zum Beispiel für eine Mieterhöhung nach Mietspiegel, finden Sie in meinen Mustervorlagen. Ob sich eine Wohnung als Kapitalanlage lohnt, zeigt Ihnen mein Rechner: Mietrendite für Würzburg berechnen.
Meine Marktbeobachtung: So lange dauern Verkäufe aktuell
Stand: Oktober 2026 · nächste Aktualisierung: Januar 2027
Neben den amtlichen Zahlen werte ich meine eigenen Verkäufe aus. Bei meinen acht zuletzt verkauften Immobilien in Würzburg und Umgebung vergingen vom Start der Vermarktung bis zum Notartermin im Schnitt rund 8,5 Wochen, im Median 6 Wochen.
| Objektart | Verkäufe | Vermarktungszeit |
|---|---|---|
| Eigentumswohnungen | 3 | Ø ca. 4,7 Wochen (2 bis 8 Wochen) |
| Einfamilienhäuser, Doppelhaushälften, Reihenhäuser | 4 | Ø ca. 9 Wochen (4 bis 20 Wochen) |
| Mehrfamilienhaus | 1 | ca. 18 Wochen |
| Alle Objekte | 8 | Ø ca. 8,5 Wochen, Median 6 Wochen |
Grundlage: meine acht zuletzt verkauften Objekte, Stand Oktober 2026, gemessen vom Start der Vermarktung bis zum Notartermin. Acht Verkäufe sind keine Marktstatistik, zeigen aber, was ich derzeit tatsächlich erlebe: Eigentumswohnungen mit einem realistischen Angebotspreis finden oft innerhalb weniger Wochen einen Käufer. Bei Häusern streut die Dauer deutlich stärker.
Ein Beispiel ist das Einfamilienhaus in Erlabrunn mit rund 20 Wochen Vermarktungszeit. Am Preis lag das aus meiner Sicht nicht in erster Linie. Vor einigen Jahren war Erlabrunn sehr gefragt, heute suchen Käufer häufiger andere Lagen. Die Nachfrage verschiebt sich mit der Zeit, und in manchen Orten ist der Bedarf schlicht gedeckt. Woran es im Einzelfall liegt, lässt sich nicht immer eindeutig sagen. Genau deshalb schaue ich mir vor jedem Verkauf an, wie gefragt die konkrete Lage gerade ist, und nicht nur, was sie vor ein paar Jahren war.
Meine Einschätzung
Prognose: Wie sich der Würzburger Immobilienmarkt 2027 entwickeln könnte
Nach dem Rückgang 2023 haben sich die Angebotspreise in Würzburg stabilisiert. Immowelt sieht seit 2024 wieder leicht steigende Preise, Immoportal für 2026 eher eine Seitwärtsbewegung. Für 2027 halte ich eine leichte Aufwärtstendenz für wahrscheinlich, sofern die Bauzinsen bei rund 4 % bleiben; steigen die Zinsen deutlich, kann sich das schnell ändern. Die starke Preissteigerung der Jahre 2020 bis 2022 ist keine Referenz für die kommenden Jahre. Wer verkaufen möchte, findet in guten Lagen nach meiner Erfahrung weiterhin Käufer; wer kaufen möchte, sollte Zustand und Energieeffizienz sorgfältig prüfen.
Häufige Fragen zu Immobilienpreisen in Würzburg
Wie hoch sind die Immobilienpreise in Würzburg pro Quadratmeter?
Im Oktober 2026 wurden Eigentumswohnungen in Würzburg je nach Portal für durchschnittlich 3.730 bis 4.271 €/m² angeboten, Häuser für 3.243 bis 4.213 €/m² (Immoportal, Immowelt). Das sind Angebotspreise. Der tatsächliche Kaufpreis hängt von Lage, Zustand und Verhandlung ab.
Wie haben sich die Immobilienpreise in Würzburg entwickelt?
Laut Immowelt stiegen die Angebotspreise für Wohnungen von 2017 bis 2022 um fast 50 %, fielen 2023 um gut 8 % und steigen seitdem wieder leicht. Häuser legten ohne Einbruch zu. Immoportal sieht für 2026 bei Wohnungen ein leichtes Minus von 1,3 %.
Welche Stadtteile in Würzburg sind besonders teuer?
Das hängt vom Portal ab: Bei Immowelt liegen Zellerau, Altstadt und Sanderau vorn, bei Immoportal Frauenland, Grombühl und Sanderau. Beide Portale sehen Heuchelhof und Lengfeld am unteren Ende. Innerhalb eines Stadtteils schwanken die Preise je nach Lage und Zustand zudem stark.
Was ist der Unterschied zwischen Angebotspreis und Kaufpreis?
Der Angebotspreis ist der Preis, den ein Verkäufer im Inserat verlangt. Der Kaufpreis ist der Betrag, der im notariellen Vertrag steht. Die Kaufpreise wertet der Gutachterausschuss aus – sie sind die bessere Grundlage für eine Bewertung.
Was ist ein Bodenrichtwert?
Der Bodenrichtwert ist ein vom Gutachterausschuss aus Kaufpreisen ermittelter durchschnittlicher Lagewert je Quadratmeter für ein typisches Grundstück in einer Bodenrichtwertzone. Er wird alle zwei Jahre neu ermittelt, zuletzt zum 1. Januar 2026. Über den Wert des Gebäudes sagt er nichts. Mehr dazu im Beitrag Bodenwert berechnen.
Wie erhalte ich eine belastbare Bewertung meiner Immobilie?
Durchschnittswerte ersetzen keine Bewertung vor Ort. Als Sachverständiger besichtige ich Ihre Immobilie und ermittle den Marktwert anhand von Lage, Zustand und aktuellen Marktdaten. Mehr dazu auf meiner Seite Immobilienbewertung in Würzburg.
Ich bin Ihr Immobilienmakler und Sachverständiger für die Stadt Würzburg sowie die Landkreise Würzburg, Kitzingen und Main-Spessart. Persönlich betreue ich unter anderem Verkäufer und Käufer in:
- Veitshöchheim
- Höchberg
- Estenfeld
- Gerbrunn
- Rottendorf
- Randersacker
- Eibelstadt
- Sommerhausen
- Winterhausen
- Ochsenfurt
- Waldbüttelbrunn
- Hettstadt
- Margetshöchheim
- Zell am Main
- Erlabrunn
- Thüngersheim
- Güntersleben
- Rimpar
- Bergtheim
- Kürnach
- Unterpleichfeld
- Reichenberg
- Kist
- Kleinrinderfeld
Weiterführend
Kaufen, verkaufen oder bewerten?
Immobilie kaufen
Meine aktuellen Angebote in Würzburg und Umgebung.
Haus verkaufen
Was beim Verkauf eines Hauses in Würzburg zählt.
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Was beim Verkauf einer Eigentumswohnung zählt.
Immobilienbewertung
Den Wert Ihrer Immobilie vom Sachverständigen ermitteln lassen.
Verfasst von Carsten Erhard, Immobilienmakler & Sachverständiger
für Immobilienbewertung in Würzburg · Stand: Oktober 2026
