Immobilien – Situationscheck

Immobilie verkaufen, erben oder trennen – was tun als Erstes?

Wenn Sie sich fragen, ob Sie Ihre Immobilie verkaufen sollen: Was tun Sie eigentlich zuerst? Die meisten Eigentümer, die sich bei mir melden, stehen genau an diesem Punkt. Nicht beim Preis, sondern bei der Frage nach der Reihenfolge – erst Unterlagen, erst Bewertung, erst mit der Familie sprechen oder erst den Markt beobachten? Immobilie verkaufen was tun

Genau dafür habe ich diesen Situationscheck gebaut. Sie beantworten zahlreiche Fragen zu Ihrer Situation, zur Immobilie und zu offenen Punkten wie Erbschein, Grundbuch oder Vermietung. Am Ende sehen Sie eine Einordnung Ihrer Situation, die Punkte, die in Ihrem Fall zuerst geklärt werden sollten, eine Dokumentationsliste für genau Ihren Fall und eine konkrete Empfehlung für den nächsten Schritt.

Keine Angaben notwendig

Sie müssen dafür keine E-Mail-Adresse und keine Telefonnummer angeben. Ich erhalte Ihre Angaben nicht automatisch – Sie entscheiden selbst, ob Sie sich danach bei mir melden.

Mein Name ist Carsten Erhard. Ich bin Immobilienmakler und Sachverständiger für Immobilienbewertung in Würzburg und arbeite in der Stadt und im Landkreis Würzburg, im Landkreis Kitzingen und bis Main-Spessart.

  • Über 12 Jahre Makler in Würzburg
  • Sachverständiger für Immobilienbewertung
  • Ratsmitglied bei inter~expert
Carsten Erhard berät Eigentümer, die eine Immobilie verkaufen: was tun als erster Schritt

Immobilie verkaufen: Was tun bei Verkauf, Erbe oder Trennung?

Drei Ausgangslagen, die in meinem Alltag am häufigsten vorkommen – und die völlig unterschiedliche erste Schritte brauchen.

Sie wollen verkaufen

Der richtige Zeitpunkt, ein realistischer Preis und die Reihenfolge der Schritte. Käufer im Raum Würzburg rechnen heute Sanierungs- und Energiekosten mit ein – wer das vorher weiß, verhandelt aus einer besseren Position.

Sie haben eine Immobilie geerbt

Erbengemeinschaft, Erbschein, Grundbuchberichtigung, Wert für das Finanzamt, Auszahlung eines Miterben. Hier entscheidet die Konstellation über das Vorgehen, nicht der Immobilienwert allein.

Sie trennen sich oder lassen sich scheiden

Verkauf und Teilung durch einen Trennung, Mögliche Übernahme durch einen Partner, Wert für den Zugewinnausgleich, laufendes Darlehen mit möglicher Vorfälligkeitsentschädigung.

Was Sie am Ende bekommen

  • eine Einordnung Ihrer Situation, von verkaufsreif bis Vorbereitungsphase
  • die Punkte, die in Ihrem Fall zuerst geklärt werden sollten
  • eine Unterlagenliste, zugeschnitten auf Objektart und Anlass
  • eine konkrete Empfehlung für den nächsten Schritt
  • eine Zusammenfassung zum Kopieren, die Sie mir schicken können

Wie der Situationscheck funktioniert

Anlass Wählen

Verkauf, Erbe, Trennung oder reine Orientierung.

Situation beschreiben

Je nach Anlass nur die Fragen, die in Ihrem Fall wirklich zählen.

Immobilie und Rahmen angeben

Objektart, Lage, Baujahr, Zustand, Zeithorizont, Unterlagen.

Auswertung lesen

Einordnung, offene Punkte, Unterlagenliste, Empfehlung.

Dauer etwa zwei Minuten. Ihre Angaben bleiben in Ihrem Browser und werden nicht übertragen.

Warum ich keine Kontaktdaten verlange

Die meisten Wertrechner im Netz zeigen Ihnen erst dann etwas, wenn Sie Name, Telefonnummer und E-Mail eingetragen haben. Danach klingelt oft nicht nur bei einem Makler das Telefon.

Ich halte das für den falschen Einstieg, gerade in Erb- und Trennungssituationen. Wer sich mit einem Nachlass beschäftigt, braucht zuerst Ordnung im Kopf und nicht drei Anrufe. Deshalb läuft dieser Check ohne Registrierung, ohne Cookie und ohne Datenübertragung. Sie entscheiden, ob und wann Sie sich melden.

Häufige Fragen zum Situationscheck

Der erste Schritt beim Immobilienverkauf: die drei häufigsten Fehler

Fehler 1: Inserieren, bevor die Unterlagen da sind

Das Objekt ist online, die ersten Anfragen kommen, und dann fehlt der Grundriss, die Wohnflächenberechnung stimmt nicht oder der Energieausweis ist abgelaufen. Interessenten springen ab und kommen nicht wieder. Eine Immobilie, die schon einmal am Markt war und wieder verschwand, hat es beim zweiten Anlauf deutlich schwerer – der Markt hat ein gutes Gedächtnis. Deshalb: erst Unterlagen, dann Preis, dann Beilage.

Fehler 2: Der Preis kommt aus dem Wunsch, nicht aus dem Markt

Wir brauchen aber 480.000, sonst rechnet es sich nicht.“ Diesen Satz höre ich oft, und er ist menschlich völlig verständlich. Nur interessiert er den Käufer nicht. Ein zu hoher Startpreis kostet Zeit, und jede spätere Preisreduzierung liegt der Markt als Schwächesignal. Am Ende liegt der Erlös meist unter dem, was ein realistischer Startpreis gebracht hätte.

Fehler 3: In der Erbengemeinschaft ohne gemeinsame Zahl diskutieren

Solange jeder Miterbe eine andere Vorstellung vom Wert hat, diskutiert die Familie über Gefühle statt über Fakten. Das kostet Monate und manchmal das Verhältnis. Eine sachliche, begründete Wertspanne, die alle gleichzeitig kennen, nimmt aus dieser Diskussion erfahrungsgemäß mehr Emotion heraus als jedes Gespräch über Gerechtigkeit.

Wenn Sie unsicher sind, welche dieser Punkte auf Sie zutrifft: Genau dafür ist der Situationscheck oben gedacht.

Lieber direkt sprechen?

Wenn Sie den Check gar nicht brauchen und einfach eine Einschätzung wollen: Rufen Sie mich an. Ein Erstgespräch ist kostenfrei, dauert selten länger als eine Viertelstunde und endet nicht mit einem Vertrag auf dem Tisch.

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